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Notfallarmband SafePlus

Frei im Alltag, sicher im Notfall

Das Notfallarmband
mit automatischer Sturzerkennng. 

 
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Intelligente Sturzerkennung mit Standortbestimmung
 

Integrierte SIM-Karte mit einer fest verbauten Roaming- SIM-Karte im 2G-Netz für eine möglichst zuverlässige Verbindung

 

Extralange Akkulaufzeit bis zu 21 Tage

 

Gut zu wissen: Das Armband kann nur in Verbindung mit dem kostenpflichtigen BasisPaket Abo verwendet werden.*

 

Schnelle Kontaktierung der Notfallpersonen über die App „caera“

 

Professioneller Notrufdienst für ein extra Sicherheitsgefühl

 

Einfache Bedienung im unauffälligen Design mit Fokus auf Hilfe im Notfall – ohne komplizierte Zusatzfunktionen

 

App „caera“ für eine unkomplizierte Einrichtung. Das Armband ist über die App einfach, schnell und übersichtlich einzurichten.

 

Kostenerstattung durch die Pflegekasse
Das Beurer Notfallarmband EC 70 erfüllt alle Voraussetzungen eines mobilen Hausnotrufs, die für die Erstattungsfähigkeit der monatlichen Abonnementgebühren durch die Pflegekasse erforderlich sind.

Eine Kostenerstattung der monatlichen Gebühren durch die Pflegekasse ist ab Pflegegrad 1 möglich.* Der Pflegekassen-Antrag kann direkt bei der Einrichtung des Geräts an die Pflegekasse übermittelt werden.

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Produktvergleich

Wie funktioniert das Notfallarmband?

Die moderne Alternative zum Notfallknopf

Eintreten einer Notfallsituation

Ein Sturz wird automatisch erkannt und die hinterlegten Kontakte werden benachrichtigt.

Der Träger kann mit nur einem Knopfdruck den Notfall auslösen.

Benachrichtigung der Notfallkontakte

Bis zu 6 Notfallkontakte erhalten eine Benachrichtigung in der App „caera“.

Alternativ kann ein professioneller 24-Stunden-Notrufdienst kostenpflichtig hinzugebucht werden. (erhältlich im Abomodell „NotfallPlus“)

Der Notfallkontakt kann durch das Armband direkt mit dem Träger sprechen.

Schnelle Hilfe vor Ort

Mithilfe der App „caera“ können sich deine Notfallkontakte einfach austauschen.

Der Standort wird in der Notfallsituation übermittelt, damit die Helfenden so schnell wie möglich vor Ort sein können.

Angenehmes Tragefühl 

Das Armband ist aus medizinischem Silikon, wodurch es angenehm Tag und Nacht getragen werden kann. Dabei ist es wasserfest (IP 67) und sorgt damit auch beim Baden oder Duschen für Sicherheit.

Einfacher Verschluss

Die Edelstahl-Faltschließe kann mit nur einer Hand geöffnet und geschlossen werden. Außerdem ist das Armband in der Größe verstellbar.

Lautsprecher und Mikrofon

Durch die integrierten Komponenten ist im Notfall eine Sprachverbindung zum Armbandträger möglich.

Lange Akkulaufzeit

Der Akku des Armbands hält bis zu 21 Tage und kann innerhalb von nur 2 Stunden vollständig geladen werden.

Unkomplizierter Ladevorgang

Zum Laden setzt man es in eine magnetische Ladeschale. LEDs zeigen den Ladestand an, außerdem nimmt das Gerät notwendige Updates vor.

Notfalltaste mit 4 LEDs

Zur einfachen Nutzung ist das Armband
mit einer großen Taste ausgestattet.
Je nach Bedienung der Taste, kann der
Akkustand oder die Netzqualität geprüft
und das Armband ein- und ausgeschaltet
werden.

Hier findest du eine Übersicht der möglichen LED-Farben: Blinkmuster und Armbandeinstellung Download

Unsere Abomodelle im Überblick
Um das Notfallarmband inkl. App im vollen Umfang nutzen zu können, ist das kostenpflichtige BasisPaket notwendig. Optional kann zusätzlich ein professioneller Notrufdienst (NotfallPlus) gebucht werden.

Pflegekassenerstattung des Abonnements

Eine Erstattung der monatlichen Abonnementgebühren für das Abo "PflegePlus" ist, nach vorheriger Genehmigung durch die Pflegekasse, grundsätzlich möglich.*

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Gut zu wissen:

  • Professioneller Notrufdienst - was verbirgt sich dahinter?

    Der professionelle Notrufdienst erfolgt durch die Bosch Service Solutions GmbH. Die Notrufzentrale ist ganzjährig, rund um die Uhr erreichbar und von erfahrenen Notrufassistenten besetzt.

    Innerhalb weniger Minuten wird eine Sprachverbindung zum Träger aufgebaut. Bei Bedarf alarmieren die Notrufassistenten der Bosch Service Solutions GmbH örtliche Rettungskräfte. Um bestmögliche Hilfe leisten zu können, werden Standort, Notfallinformationen des Trägers und Rufnummern der Notfallkontakte an die Notrufzentrale weitergeleitet.

  • Kann ich das Beurer Notfallarmband EC 70 auch über die Pflegekasse erstatten lassen?

    Die einmaligen Anschaffungskosten für das Beurer Notfallarmband EC 70 musst du als Käufer selbst tragen.

    Das Beurer Notfallarmband EC 70 erfüllt alle Voraussetzungen eines mobilen Hausnotrufs, die für die Erstattungsfähigkeit der monatlichen Abonnementgebühren erforderlich sind. Ab Pflegegrad 1 ist eine Erstattung der monatlich anfallenden Kosten über die Pflegekasse nach vorheriger Genehmigung durch deine Pflegekasse grundsätzlich möglich, sofern alle notwendigen Voraussetzungen für die Versorgung erfüllt sind. Die Anschaffungskosten für das Notfallarmband werden nicht übernommen und müssen vom Kunden selbst getragen werden.

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Einfache Einrichtung in nur 3 Schritten

Notfallarmband vorbereiten

Armband auspacken und in die zugehörige Ladeschale legen.

Einrichtung in der App vornehmen

App „caera“ herunterladen. Anweisungen zur Einrichtung befolgen und passendes Abo wählen.

  

Armband anlegen

Notfallarmband anlegen und Sicherheit genießen.

So einfach geht die Einrichtung deines Notfallarmbandes:

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Im Notfall helfen

Nachrichten direkt in der App erhalten.

Der übermittelte Standort erleichtert das Auffinden der Person.

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Häufig gestellte Fragen

  • Ich habe keine Angehörigen und möchte ausschließlich den professionellen Notrufdienst buchen. Geht das?

    Ja, das ist möglich. In diesem Fall benötigt der Träger zur Einrichtung ein Smartphone.

  • Ich besitze als Träger kein Smartphone, kann ich das Armband trotzdem nutzen?

    Ja. Ein Smartphone wird lediglich für die Einrichtung benötigt. Diese kann von einem Notfallkontakt auf dessen Smartphone vorgenommen werden. Der Träger benötigt somit weder ein Smartphone noch ein Profil für die App "caera".

  • Mit welcher SIM-Karte ist das Armband ausgestattet?

    Das Notfallarmband ist mit einer festverbauten SIM-Karte ausgestattet. Somit bleibt dir sowohl eine lästige Tarifsuche sowie die SIM-Kartenfreischaltung (z.B. via Postident-Verfahren) erspart.

    Bei der SIM-Karte handelt es sich um eine Roaming-SIM-Karte mit spanischer Rufnummer; dadurch wird ermöglicht, dass das Armband Zugang zu mehreren Mobilfunknetzen (2G) hat und sich immer automatisch in das beste verfügbare Netz einwählt, anstatt nur auf einen Mobilfunkanbieter beschränkt zu sein. Bei einem eingehenden Notruf wird beim Notfallkontakt daher eine ausländische Mobilfunknummer angezeigt. Es besteht die Möglichkeit die Mobilfunknummer des Armbandes auch unter dem Namen des Armbandträgers abzuspeichern. Sobald das Armband einmal angerufen wurde, erscheint die Telefonnummer in der Anrufliste des Smartphones und kann als Kontakt hinterlegt werden.

    Über die monatlichen Abo-Gebühren auf Seiten des Armbandträgers hinaus können weitere Kosten für den Notfallkontakt entstehen: für eine aktive Internetverbindung, sodass die App vollumfänglich genutzt werden kann, oder für den Aufbau einer Sprachverbindung vom Notfallkontakt zum Notfallarmband.

  • In welchen Ländern funktioniert das Armband?

    Das Armband basiert auf 2G Mobilfunktechnologie und kann in zahlreichen europäischen Ländern verwendet werden, die 2G unterstützen. In der Schweiz ist diese Technologie nicht mehr verfügbar, weshalb das Gerät hier nicht einsatzfähig ist.

    Zahlreiche Sicherheitssysteme in der EU basieren auf dieser Technologie und sind mit 2G Fallback ausgestattet. Wir empfehlen dennoch im Vorfeld zu prüfen, ob 2G bei Ihnen vorliegt.

    Solltest du keinen Handyempfang haben, ist auch die Nutzung des Armbands in der Regel an diesem Ort nicht möglich. Derzeit ist das Gerät nur in DE/ AT voll funktionstüchtig. Auch der professionelle Notrufdienst kann derzeit nur in Deutschland und Österreich zusätzlich gebucht werden. Änderungen unter Vorbehalt.

  • Wie erkennt das Armband, dass ein Sturz erfolgt ist?

    Das Gerät verfügt über mehrere Sensoren, die kontinuierlich aufzeichnen und bei relevanten Ereignissen, die Bewegungsdaten genauer analysieren. Es wird geprüft, ob die erfassten Daten einem Sturz ähneln. Sollte die Auswertung ergeben, dass ein Sturz vorliegen muss, wird der Notfallprozess ausgelöst.

 
 
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*Mit einem Pflegegrad und vorheriger Genehmigung durch Ihre Pflegekasse ist es möglich, dass die monatlichen Abonnementgebühren des mobilen Hausnotrufs von Ihrer Pflegekasse übernommen werden, sofern alle notwendigen Voraussetzungen für die Versorgung erfüllt sind.